Sythomarin
KI im Energiesektor

Menschen hinter der Technologie

Unser Team bringt jahrzehntelange Erfahrung in Energiesystemen und KI-Entwicklung zusammen. Wir sind Ingenieure, Forscher und Praktiker, die komplexe technische Herausforderungen in praktische Lösungen verwandeln.

Dr. Linnéa Bergström

Leiterin Forschung & Entwicklung

Linnéa kam nach 12 Jahren in der Kraftwerkstechnik zu uns. Sie hat an der TU München in Energieoptimierung promoviert und mehrere europäische Netzprojekte geleitet.

Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, wie KI-Modelle Lastverhalten in Echtzeit vorhersagen können – ohne dass dabei die Praktikabilität verloren geht.

Lastprognose Netzstabilität Maschinelles Lernen

Tomasz Włodarczyk

Technischer Architekt

Tomasz verbrachte den Großteil seiner Karriere bei Netzbetreibern in Polen und Deutschland. Er versteht, wie Energiesysteme wirklich funktionieren – nicht nur in der Theorie.

Wenn jemand sagt "das geht nicht", findet Tomasz meistens einen Weg. Seine Lösungen sind bekannt dafür, dass sie funktionieren, auch wenn das Stromnetz mal wieder verrücktspielt.

Systemintegration Edge Computing Datenarchitektur

Anouk Dubois

KI-Entwicklerin

Anouk kam aus der Automobilindustrie, wo sie an Batteriemanagement-Systemen gearbeitet hat. Sie bringt eine andere Perspektive mit – und ehrlich gesagt, genau das brauchen wir.

Sie entwickelt Algorithmen, die auch mit unvollständigen Daten zurechtkommen. In der Energiewirtschaft ist das Gold wert.

Deep Learning Predictive Analytics Datenqualität

Henrik Sørensen

Projektleiter Implementierung

Henrik hat über 15 Jahre Erfahrung in der Umsetzung von Energieprojekten. Er kennt die Lücke zwischen "technisch möglich" und "in der Praxis umsetzbar" sehr genau.

Seine Projekte laufen fast immer im Zeitplan, weil er von Anfang an die richtigen Fragen stellt. Und weil er weiß, wann man Kompromisse eingehen muss.

Change Management Technische Schulung Prozessoptimierung

Maarja Kask

Datenanalystin

Maarja arbeitet seit 8 Jahren mit Energiedaten. Sie hat ein besonderes Talent dafür, Muster zu erkennen, die andere übersehen würden.

Ihre Visualisierungen machen komplexe Zusammenhänge verständlich – auch für Leute, die normalerweise nicht mit Datenanalyse zu tun haben.

Zeitreihenanalyse Datenvisualisierung Statistik

Jürgen Falkner

Berater Energiewirtschaft

Jürgen war 20 Jahre lang bei verschiedenen Stadtwerken tätig. Er kennt die regulatorischen Anforderungen und die praktischen Zwänge, mit denen Energieversorger täglich kämpfen.

Er übersetzt zwischen technischen Teams und Energieversorgern – und sorgt dafür, dass unsere Lösungen tatsächlich zu den Bedürfnissen der Branche passen.

Regulierung Marktdesign Strategieberatung

Wie wir zusammenarbeiten

Wir sind kein klassisches Hierarchie-Unternehmen. Die besten Ideen kommen oft von unerwarteten Stellen, und wir haben gelernt, darauf zu hören.

Unsere Projekte laufen in kleinen, funktionsübergreifenden Teams. Ein typisches Team hat einen KI-Entwickler, einen Energiefachmann und jemanden, der die praktische Implementierung versteht.

Das funktioniert, weil niemand in seiner eigenen Blase bleibt. Linnéa kann technische Architektur diskutieren. Tomasz versteht, wie Algorithmen funktionieren. Diese Überlappung macht uns flexibler.

Unsere Arbeitsprinzipien

  • Regelmäßige Code-Reviews zwischen verschiedenen Teams
  • Wöchentliche technische Diskussionen ohne feste Agenda
  • Direkte Kommunikation mit Kunden bereits in der Entwicklungsphase
  • Fehler werden dokumentiert und geteilt, nicht versteckt
  • Neue Mitarbeiter arbeiten sofort an echten Projekten mit
Teamarbeit an einem technischen Projekt mit mehreren Bildschirmen und Diskussion

Unser Entwicklungsansatz

Wir entwickeln keine Lösungen im Elfenbeinturm. Unsere besten Ergebnisse entstehen, wenn wir früh Feedback von den Leuten bekommen, die unsere Tools tatsächlich nutzen werden.

Technische Analyse

Wir beginnen immer mit einer gründlichen Analyse der bestehenden Infrastruktur. Welche Daten sind vorhanden? Wie verlässlich sind sie? Was sind die technischen Einschränkungen?

Diese Phase dauert manchmal länger als erwartet, aber sie verhindert Überraschungen später im Projekt.

Prototyping

Wir bauen schnell einen ersten Prototyp – meist innerhalb von zwei bis drei Wochen. Er muss nicht perfekt sein, aber er muss zeigen, ob die grundlegende Idee funktioniert.

In dieser Phase scheitern wir oft. Das ist gut so, denn je früher wir lernen, dass etwas nicht klappt, desto weniger Zeit verschwenden wir.

Iterative Verbesserung

Sobald der Prototyp grundsätzlich funktioniert, arbeiten wir in kurzen Zyklen. Jede Woche gibt es neue Verbesserungen, die wir mit echten Nutzern testen.

Das Feedback ist manchmal unbequem, aber es führt zu besseren Ergebnissen als unsere eigenen Annahmen.

Moderne Arbeitsumgebung mit technischer Ausstattung und Analysewerkzeugen

Warum Leute gerne mit uns arbeiten

Wir bekommen oft die Rückmeldung, dass unsere Zusammenarbeit anders ist als erwartet. Vielleicht liegt es daran, dass wir nicht versuchen, perfekt zu wirken.

Wenn etwas schiefgeht, sagen wir es direkt. Wenn wir eine Deadline nicht halten können, kommunizieren wir das früh genug, dass noch Alternativen möglich sind.

Transparente Kommunikation

Unsere Kunden haben Zugriff auf unsere Projektmanagement-Tools. Sie können jederzeit sehen, woran wir arbeiten und wo wir stehen.

Realistische Erwartungen

Wir versprechen nicht, was wir nicht halten können. Wenn ein Projekt sechs Monate dauert, sagen wir sechs Monate – nicht drei mit "optionaler Verlängerung".

Langfristige Perspektive

Wir wollen nicht nur ein Projekt abschließen, sondern eine Lösung schaffen, die auch in zwei Jahren noch funktioniert und sich weiterentwickeln lässt.